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On 20.09.2020
Last modified:20.09.2020

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Po Voll Geschichten

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Geschichten

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Aber das würde sich jetzt ändern:.
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Noch, denn schon bald bekommt sie überraschenden Besuch von Knecht Ruprecht. Dezember — Nikolaus. Die alleinerziehende Mutter Carolin wartet auf ihren Arbeitskollegen und Schwarm Jonas, der für ihren Sohn Franz den Nikolaus spielen soll.

Zu ihrer Überraschung taucht Jonas eine Stunde früher als vereinbart bei den beiden auf. Das glaubt zumindest Carolin.

Es ist Freitag und Frau Senger kommt gut gelaunt von der Arbeit nach Hause. Zunächst, denn im Wohnzimmer sitzt ihre Tochter Helena und weint.

Komm mit. Mistress Himiko führte die kleine Gruppe zurück ins Hauptgebäude und in eines der grossen Schlafzimmer oben.

Das war ein riesiges und luxuriöses Boudoir, mit einem dicken Teppich und teuren Möbeln. Das Zimmer war so romantisch das man sich Paare vorstellen konnte die hier die ganze Nacht Liebe machten, und solche Dinge fanden hier auch oft statt.

Aber weil der Raum so riesig war konnte man ihn auch für öffentliche Bestrafungen nutzen. Die Zuschauer konnten im Hintergrund stehen und da war immer noch genug Platz um eine lange Lederpeitsche zu schwingen.

Heute ist das was besonderes. Simone hier soll sehen wie wir unartige Mädchen züchtigen. Zieh dich aus. Stell dich in Position.

Das Höschen war hinten sowieso nur ein winziger Streifen der ihren kleinen Po überhaupt nicht bedeckte. Sie lehnte sich gegen die Frisierkommode aber die Beine hielt sie gerade und senkrecht.

Dann bog sie sich anmutig im Kreuz, so das ihre Pobacken hinten schön rund rausstreckten, als ob ihr süsser Po die Schläge herausforderte.

Schau, Anthony. Und Simone. Das ist eine Dressurpeitsche. Weil sie so lang ist kann man damit unheimlich Schwung holen. Hana hat es schon mal auf ihre Reithose damit gekriegt.

Aber das ist was ganz anderes wenn diese Lederschnur auf dem nackten Hintern von einem Schulmädchen zur Geltung gebracht wird.

Die Peitsche knallt viel lauter und saftiger auf der Haut als auf der Hose, und die Schmerzen sind zehn mal so schlimm. Bist du soweit, Hana?!

Aber sie hatten einen guten Blick auf Hanas Hintern und konnten auch ihr Gesicht im Spiegel sehen. Mistress Himiko stand zwei bis drei Meter hinter Hana, links von ihr.

Himiko stellte sich breitbeinig auf und mass ihren Abstand ganz genau. Glücklicherweise war da genug Platz in dem Boudoir, und die Decke war auch hoch genug für die Länge von der Pferdepeitsche.

Mistress Himiko stemmte sich eine Hand in die Hüfte und mit der anderen holte sie aus. Dann schlug sie zu und die Peitschenschnur zischte durch die Luft: Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh!

Für den Bruchteil einer Sekunde küsste die Lederschnur die prallen Pobacken von Hana, und ein dünner roter Streifen formte sich schnell zu einem prominenten Striemen.

Hana schnappte nach Luft und dann schrie sie in Agonie. Im Spiegel konnte Simone sehen wie Hana die Augen und den Mund weit aufgerissen hatte als sie schrie.

Ihr Körper zuckte noch von dem Peitschenhieb, aber sie hielt sich an der Frisierkommode fest wie ein guter kleiner Soldat. Der zweite Hieb knallte und schallte von den Wänden.

Für ein paar Sekunden war es ganz still im Raum weil Hana so tief Luft holen musste. Nur ein Zentimeter unter den zwei Striemen die Hana schon auf dem Arsch brannten malte die Peitsche ihr einen dritten auf den zuckenden Hintern.

Simone sah zu wie hypnotisiert. Sie ist schon mal gepeitscht worden, aber nicht so. Und sie war noch nie Zeugin wenn ein Mädchen auf so strenge Art und Weise ausgepeitscht wurde.

Anthony rieb mit einer Hand den Hosenboden von Simones Po. Unbewusst spreizte Simone ihre Beine ein wenig so das Anthony ihr von hinten in den Schritt greifen konnte.

Simone schaute sich das Gesicht von Hana im Spiegel an, die Tränen liefen ihr die Wangen runter. Man konnte Hana die Agonie im Gesicht ablesen, ein bischen Speichel lief ihr aus dem Mundwinkel.

Sie zog ihre zuckenden Pobacken zusammen, bog sich dann aber wieder im Kreuz und streckte den Schulmädchenhintern artig hoch: Ziiisscchh-Klaaaaattsscchh!

Simone kreiste mit ihrer Hüfte in einem langsamen Rhythmus und Anthony hielt sie mit der Hand zwischen den Schenkeln im Schritt.

Mehrere Minuten lang knallten die Peitschenhiebe erbarmungslos auf den Hintern von Hana die sich festhielt und windete.

Simone dachte aber nicht an Hana sondern liess ihre Gedanken wandern, mit masochistischen Fantasien von Schmerzen und Lust. Als sie zum Orgasmus kam sprudelte es deratig das ihre Jeans vorne klitschnass war.

Anthony streichelte ihr wieder den Hintern und zeigte auf die junge Dame die vor ihnen gezüchtigt wurde: "Schau zu, Simone. Die Bestrafung von Hana ging pausenlos weiter und Simone kam langsam wieder zur Besinnung.

Der Schulmädchenpo der vor ihren Augen so streng bestraft wurde sah jetzt nicht mehr wie ein Spiel aus sondern mehr wie echte Folter.

Nur noch stille Schreie folgten dem Knall von der Peitsche, Hana schnappte nach Luft mit weit aufgerissenem Mund. Ich legte mich in die Mitte, eine auf die linke, die andere auf die rechte Seite und genossen die warme Sonne, als ich schon bald weg döste, nicht jedoch zuvor noch einen Blick auf meine Cousinen zu werfen.

So war die Perspektive ganz anders. Ich das Heben und Senken des Brustkorbes, ihren tiefen Atem, sah ihre flachen Bäuche, und ihre buschigen Dreiecke, zumindest bei der Älteren, die so einen schönen Kontrast zur hellen Haut boten.

Ich spürte noch ein Zucken in meinem jugendlichen Schwanz, bevor ich eindämmerte…. Ich wachte auf durch flüsternde Stimmen und Kichern.

Als sich meine Augen an das helle Sonnenlicht gewöhnt hatten und ich mich erinnerte, was passiert war und wo ich war, sah links und rechts von mir meine Cousinen liegen und kichern… ein Blick nach unten verriet mir warum..

Hatte ich doch durch die Wärme der Sonne und die aufreizenden Gedanken und meine nackten Cousinen neben mir einen mächtigen Ständer bekommen.

Die Eichel war stark geschwollen und leuchtete rot. Man sah die Adern am Schaft und er wippte im Takt meines Herzschlages… Zum Umdrehen war es zu spät.

Wie lange hatten sie den schon beobachtet. Röte stieg mir ins Gesicht. Da meinte die jüngere von beiden frech, na, dem scheint es aber zu gefallen.

Bisher hatte noch nie ein Mädchen meinen Schwanz berührt. Und nun die eigene Cousine. Hey sagte ich und nahm gleichzeitig bestimmt aber dennoch gefühlvoll ihren Nippel zwischen die Finger, um gleich danach mit meiner Hand ihre jugendliche Brust zu drücken.

Die Berührungen unseres nackten Körper erregten uns. Mal bekam ich ihren Hintern zu fassen. Mal spürte ich ihren Oberschenkel an meinem pochenden Schwanz… Immer wieder versuchte ich nun beide Brüste anzufassen… Plötzlich drehten wir uns wieder um die eigene Achse und ich kam auf ihr zu sitzen, drückte ihre Arme nach hinten und spürte meinen Schwanz wie er direkt auf ihrer samtweichen, flaumigen Muschi zu liegen kam… Was für ein Gefühl!!!

Mein Penis lag steif auf meinem Bauch. Und plötzlich, ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen, fragte sie, kommt da auch was raus?

Ich war total schockiert. Sah kurz zu ihrer Schwester, die uns die ganze Zeit beobachtet hatte, aber zu schüchtern war, um sich zu beteiligen und sah die röte in ihr Gesicht steigen….

Sie sah mich etwas genervt an, noch immer auf mit sitzend und meinte, na was schon, Samen natürlich…! Ja schon, stotterte ich, aber nicht jetzt.

Warum nicht fragte sie nun kindlich einfältig. Weil man da reiben muss, antwortete ich belehrend. Bestimmt nicht, das ist doch peinlich.

Ich versuchte sie abzuwerfen, aber sie hielt sich fest und ergriff auf einmal mit beiden Händen meinen Schwanz am Schaft um ihn heftig zu reiben.

Hey, rief ich, nicht so fest, Du machst ihn ja kaputt…Ihr griff wurde lockerer… mit der einen Hand rieb sie nun auf und ab, mit den Fingern der anderen inspizierte sie neugierig meine kurz vor der Explosion stehend Eichel….

Ich wette, sie hatte so etwas zu vor noch nicht gesehen, geschweigen denn einen Schwanz in der Hand gehabt… Ich nutzte diese Überraschungsmoment und schubste sie herunter… Ooochhh kam es von ihr….

Jana hatte ihr schon 8 mal auf die Schenkel geschlagen und es brannte alles so höllisch, als hätte jemand ein Feuer entfacht. Nun betrachtete die Mutter ihr Werk und visierte eine Stelle die etwas heller war an, um die letzten beiden Hiebe zu erteilen.

Nun setzte zu Jasmins Glück eine kurze Pause ein, da ihre Mutter sich nun neu positionierte. Dann nahm sie ihren Gürtel und straffte das Leder, bevor sie zwar kräftig aber milder als zuvor den ersten Hieb auf den Rücken schlug.

Die Hiebe konnte sie aber nicht verhindern und so folgten die nächsten Hiebe. Jasmin zitterte am ganzen Körper und sie hörte wie aus weiter Ferne die beiden anderen Mädchen 23 rufen.

Es knallte erneut und der Rücken bekam einen neuen roten Streifen. Dann knallte es ein letztes Mal und Jasmin erschlaffte während sie heulte.

Jana holte weit aus und dann schlug sie zu. Jasmin wollte schreien, doch ihre Stimmbänder versagten. Wie sie es schaffte still zu halten wusste sie nicht sie sah nur noch Sterne.

Und dann schlug Jana ein letztes Mal zu. Isabell komm her. Die Zwillinge krabbelten beide zügig zu den befohlenen Plätzen.

Marie wurde fast sekündlich blasser und die Furcht stieg in ihr hoch. Verstohlen warf sie einen Blick auf die Rückseite von Jasmin und sie konnte sich schon vorstellen, wie sehr das wehtun musste.

Insgeheim bewunderte sie die Zwillinge wie tapfer sie immer die Prügel einsteckten. Ein Knall riss sie aus ihren Gedanken.

Jana hatte soeben wieder mit den Schlägen begonnen. Auch jetzt bildete sich sofort ein dunkelroter Streifen mitten auf dem Po, der aber zu keinerlei Reaktionen von Isabell führte.

Isabell biss innerlich auf die Zähne doch heute fand sie die Hiebe bisher aushaltbar. Es gab solche Tage nicht allzu häufig, aber manchmal spürte sie die Schmerzen einfach nicht so heftig wie sonst.

Auch die nächsten beiden Hiebe hielt sie relativ gut aus. Jana war daher sehr zufrieden mit ihrer Tochter.

Sie fand es einfach wichtig, dass ihre Töchter die Strafen solange wie möglich mit Fassung trugen. Mit dem achten Hieb fiel es Isabell zum ersten Mal schwer nicht aufzuschreien und der neunte hätte es beinahe geschafft, aber Isabell blieb tapfer.

Sie biss fest auf die Zähne und schaffte es so auch den zehnten Hieb schweigend hinzunehmen. Jana gönnte ihrer Tochter keine Pause und so schrie sie beim ersten harten Schlag auf die Schenkel auf.

Erbarmungslos klatschte der Ledergürtel weiter auf die immer dunkler werdenden Schenkel und so wurden Isabells Tränen immer mehr zu einem krampfhaften Heulen, während die Schreie lauter und lauter wurden.

Hieb traf sein Ziel und Isabell wollte zum ersten Mal ihre Rückseite schützen, beherrschte sich aber gerade noch.

Nun bekam auch sie ein paar Sekunden Pause, die Jana dazu nutzte eine perfekte Position für den Rücken zu finden. Marie die einen Blick auf die dunkelrot geprügelten Stellen warf wurde es schlecht.

Wie sollte sie das nur aushalten? Der Gürtel traf Isabells Rücken und riss Marie aus ihren Gedanken. Isabell schrie gequält auf und sie machte kurz einen Katzenbuckel ehe sie wieder normal auf allen Vieren war.

Es knallten die letzten beiden Hiebe und das Mädchen war erlöst. Von Heulkrämpfen geschüttelt krabbelte Jasmin zurück in die Reihe und wischte sich die Tränen aus den Augen.

Worauf wartetst du? Los zu mir! Die packte Marie an den Haaren und zog sie grob zu sich. Dann sammelte sie nochmals ihre Kräfte und schwor sich dieser Haupttäterin eine Tracht zu verpassen, von der sie noch in Jahren die Einzelheiten kennen würde.

Ich rate dir still zu sein Marie. Diesmal blieb Marie still, während sich der dunkelrote Streifen etwas verbreitete. Erneut holte Jana aus und wieder schlang sich der Riemen über beide Backen und Marie heulte auf.

Marie zitterte am ganzen Körper, doch sie blieb still. Allerdings zum letzten Mal, denn mit dem nächsten Hieb kamen zu einem schmerzerfüllten Schrei noch die Tränen hinzu.

Da Jana Marie keine Pause gönnte, schaffte es Marie auch nicht mehr sich zu beruhigen. Jana sah es mit Verachtung, aber die Göre würde schon sehen, was es ihr einbrachte.

Der Po wurde immer roter und bald war nur noch der Übergang verschont. Doch mit den letzten beiden Hieben änderte sich auch das.

Marie schrie sich die Seele aus dem Leib als die beiden letzten auf den Po knallten und dann war es am Po überstanden.

Neun Hiebe zusätzlich. Marie ballte ihre Hände zu Fäusten und trommelte auf den Boden um sich abzulenken. Die nächsten Hiebe knallten genauso mitleidlos wie die Hiebe zuvor und irgendwann fiel Marie in eine Art Trance.

Die rettete sie auch ein wenig , um sich ja nicht weiter zu wehren. Als die Schenkel vom Po bis fast zu den Kniekehlen dunkelrot geschlagen waren, endeten die Schläge auf die Schenkel.

Die zehn Hiebe hatten ihr Werk getan und waren ausreichend für mehr als einen kurzen Schmerz. Der Gürtel traf den Rücken und Marie spürte einen neuen Brandherd und es wurde noch schlimmer.

Der nächste Hieb klatschte auf den Rücken und Marie konnte sich nicht mehr auf den Knien halten. Sie lag heulend auf dem Boden und flehte es möge endlich endlich vorbei sein.

Aber es war noch lange nicht vorbei und Marie ahnte noch nicht mal was ihr noch bevorstand. Es liegt also an dir! So muskulös und fit wie sie war, drei Gören zu verdreschen zerrte auch an Janas Kräften.

Doch sie konnte sich gut überwinden und den schwerer werdenden Arm ausblenden. Und beim dritten Hieb zog Marie die Beine weg und stramplete vor Schmerz.

Na warte am Mittwoch kriegst du nochmal 25 mit dem Gürtel. Jana drosch unbeeindruckt weiter und so dauerte es nicht lange bis die Hiebe ausgestanden waren.

Wenn ihr es jemals wieder wagen solltet mein Vertrauen zu missbrauchen werdet ihr euch die heutige Tracht zurück wünschen. Ach Marie wir sehen uns Mittwoch mal sehen ob du dann schon gehrosamer bist.

So zieht euch an und dann fahren wir nach Hause. Marie besonders vorsichtig und humpletend, während ihr nach wie vor Tränen übers Gesicht liefen.

Da sowohl Julija, als auch Alessa gerne wandern gingen, beschlossen die beiden einen Wochendausflug in die Berge zu machen. Da Alessa allerdings Wert auf Comfort legte, mietete sie eine Hütte mit luxuriöser Ausstattung.

Da sie ja Fiona dabei hatte, störte es sie auch nicht, dass es eine Selbstversorger Hütte war. Nach einer zweistündigen Autofahrt parkte Alessa ihren SUV am Parkplatz des nahegelegenen Aufstiegs.

Wenn du vor mir gehst achtest du in den Kurven darauf, dass ich dich sehen kann. Hinter mir gehen ist verboten.

Und du wirst mit Sanja gehen, ansonsten kann ich auch gleich die Peitsche ausdem Rucksack holen. Hast du mich verstanden?

Nach dieser deutlichen Instruktion ging die Wanderung los und die beiden Mädchen gingen brav in Sichtweite zu Alessa und Julija den Berg hinauf.

Die beiden Mütter unterhielt sich angeregt und bald kam das Thema Erziehung auf. Ihr Manieren werden einfach nicht besser im Gegenteil.

Sie ist halt sehr tollpatschig aber Ungehorsam ist sie nur ganz selten. Sie war schon von Geburt an nervig und hat anfangs nie gemacht was man ihr gesagt hat, nun das hat sie nun davon.

Aber hast du trotzdem eine Idee, wie ich Sanja besser in den Griff bekomme.? Sie muss bei einem Arschvoll flehen, dass er endlich vorbei ist, damit er wirkungsvoll ist.

Sonst ist es nur eine nervige Erscheinung wie Hausarrest oder ähnliches, nicht angenehm, aber ein annehmbarer Preis.

Ein paar Meter weiter vorne gingen zwei verfeindete Teenagerinnen und so dauerte es auch nicht lange bis die ersten Giftpfeile flogen.

Nur mit Mühe konnte sich Fiona beherrschen. Und so ging es die nächsten zwei Stunden weiter. Fiona und Sanja gifteten sich an und provozierten sich gegenseitig, während die beiden Mütter sich unterhielten von alldem nichts mitbekamen.

Mittlerweile schnauften alle ein wenig und so ruhten sich alle auf der Wiese aus. Du schläfst mit Sanja in der kleineren Kammer im ersten Stock und ich habe das Zimmer ganz hinten links im ersten Stock.

Denn schon war Alessa vor ihr und schlug ihr hart ins Gesicht. Noch während sie den Rucksack aufhob setzte sie sich in Bewegung um weitere Schläge zu verhindern und Sanja meinte hämisch: Komm Fiona schneller bevor die böse Peitsche kommt.

Was soll das? So du räumst auch die Sachen von mir und dir aus und wehe ich bin nicht zufrieden. Beide Mädchen waren etwa zeitgleich fertig und als sie wieder nach unten gingen feixte Fiona: Na bist wohl doch nicht so mutig wie du immer tust was?

Kleiner Feigling. Wie kannst du es wagen dich hier so aufzuführen? Als Sanja vom ersten Stock herunter kam war sie froh, dass Fiona und Alessa schon weg waren, da es immer schon peinlich genug war ihren Intimbereich ihrer Mutter zu präsentieren.

Zu gerne hätte Sanja die Bestrafung von Fiona gesehen. Wenn nicht bückst du dich augenblicklich. Julija sah zufrieden auf ihre Tochter hinab und schwor sich Alessas Rat heute zu berücksichtigen.

Sie holte mit dem schweren Paddel aus. Es gab einen tiefen klatschenden Ton als das Paddel auf die Sitzfläche traf und Sanja stöhnte auf.

Wieder holte Julija aus und wieder traf das Paddel heftig. Sanja quiekte, während die gezüchtigte Stelle feuerrot war. Es dauerte noch zwei Hiebe ehe Sanja ihre bewährte Strategie fuhr und das erste Mal qualvoll aufschrie.

Doch heute half es ihr nichts im Gegenteil Julija machte das Theater noch wütender so intesivierte sie den kommenden Schlag nochmals.

Sanja war von der Härte so überrascht, dass sie vorn über auf die Knie fiel. Diesmal war der Schrei nicht gekünstelt. Und als sie wieder stand und das Paddel erneut so hart traf begannen die ersten Tränen zu rinnen.

Doch auch das half ihr nichts. Ich t-t-tus auch nicht mehr. Sanja schrie laut auf und als ihr Schrei verklungen war, traf das Paddel erneut. Sanja sprang vor Schmerz in die Luft während Julija schimpfte: Das war wegen den Händen.

Doch trotz der Bräune glühten die Schenkel nun knallrot. Diesmal schaffte es Sanja still zu halten und so verlegte Julija die Hiebe wieder zurück auf den Po.

Wirklich besser war das auch nicht, da der Hintern schon ohne weitere Hiebe höllisch brannte. Doch Julija dachte nicht daran aufzuhören und schon flog das Paddel wieder auf den Po und erneut stürzte Sanja.

Diesmal allerdings mit Folgen den Julija verkündete: Nochmal zwei auf die Schenkel. Das half um das Mädchen zum aufstehen zu bringen.

So langsam wurden die gezüchtigte Stelle auf den Schenkel wund und nach den drei Hieben brannte es an den Schenkeln heftiger als am Po.

Der wurde nun aber wieder anvisiert und das Paddel flog wieder mit viel Schwung auf den Po. Nur mit Mühe gelang es Sanja stehen zu bleiben.

Julija machte sich nun für das Finale bereit und sammelte nochmals ihre Kraft. Dann mit einem lauten Klatsch traf das Paddel den Po, wurde zurückgezogen und traf danach hart die Schenkel.

Sanja fiel schluchzend auf die Knie und bekam gar nicht mit wie Fiona nackt und verstriemt an ihr vorbei schlich. Die Kraft für irgendeine Häme hätte ihr aber eh gefehlt.

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